KI-gestützte Quellenzusammenfassung: Die taz berichtet am 10. August 2026 über Hinweise auf fortgesetzte Kampfsporttrainings von Personen aus rechtsextremen Strukturen auf öffentlichen Sportanlagen in Berlin-Pankow. Fotos, die der Zeitung vorliegen und zunächst von der Rechercheplattform „Aus dem Weg“ veröffentlicht worden seien, sollen vier Personen aus dem Umfeld der Kleinstpartei Der Dritte Weg beim Training im Kissingenstadion zeigen. Nach Angaben des Berliner Registers wurden dort im März zwei weitere Trainings gemeldet. Auch für eine vom TSC Preußen ’97 genutzte Halle an der Rennbahnstraße beschreibt die taz anhand eigener Fotos weitere Trainingstage.
Der Bezirk hatte 2024 die Nutzungsordnung angepasst, verfassungsfeindliche Symbole untersagt sowie Schulungen und Kontrollen angekündigt. Ein Mitarbeiter des Kissingenstadions sagte der taz, ihm seien keine rechtsextremen Aktivitäten aufgefallen; während der Öffnungszeiten sei die Anlage allgemein zugänglich. Der Vereinschef des TSC Preußen beantwortete Anfragen der Zeitung bis Redaktionsschluss nicht. Bezirksstadtrat Jörn Pasternack erklärte, dem Bezirksamt lägen keine belastbaren Erkenntnisse zu regelmäßigen Trainings beim TSC vor. Der Bezirk positioniere sich gegen solche Trainings, ein Ausschluss allein wegen der Gesinnung sei rechtlich aber nicht zulässig. Die Linken-Bezirksverordnete Jaana Stiller und die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus fordern laut taz ein konsequenteres Vorgehen. Die dargestellten Beobachtungen und Bewertungen stammen aus der verlinkten Recherche; maßgeblich ist die Originalquelle.
Bildnachweis: Das extern eingebundene Artikelbild zeigt laut taz zwei Personen mit Trainingstasche im April an der Rennbahnstraße. Foto: Okular Media.
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