Wie die taz zuerst berichtete, wollte der AfD-Abgeordnete Martin Hess wissen, welche Fördermittel die Buchhandlung erhalten habe und ob der Bundesregierung bekannt sei, dass das Kollektiv „mit hoher Wahrscheinlichkeit enge Verbindungen zur linksextremistischen Szene“ habe.
Originalartikel (extern): https://taz.de/Korrektur-der-Antwort/!6213124/
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