Faktencheck
DER WESTEN IST IN DEN HÄNDEN VON WAHNSINNIGEN!
Eingereichter Ursprung
DER WESTEN IST IN DEN HÄNDEN VON WAHNSINNIGEN!
General Marco Bertolini, ehemaliger Kommandeur des Gemeinsamen
Operationskommandos und der Folgore-Brigade sowie Präsident des Nationalen
Verbandes Italienischer Fallschirmjäger, äußert sich wie folgt zur
aktuellen Lage:
„Wir müssen das so schnell wie möglich begreifen, insbesondere im Interesse
unserer Kinder und der nachfolgenden Generationen, denn danach ist es zu
spät.
Die EU von Ventotene, Spinelli und dem Frieden existiert nicht mehr, falls
sie jemals existiert hat.
Sie ist mit der kriegstreiberischen Unterstützung der Ukraine und dem Krieg
gegen die Russische Föderation gestorben.
Nun liegt sie in den Händen skrupelloser Abenteurer, die sich zu ihrem
eigenen Vorteil und aus niederträchtigem Gewinnstreben unter dem Kommando
des Vereinigten Königreichs zusammenschließen. Dieses hat ein vereintes
Europa durch seinen Austritt in einem Referendum verworfen und will sich
nun, an die Spitze der verbleibenden europäischen Länder stehend, in einen
Krieg stürzen, um sein historisches Ziel zu erreichen: Russland zu
zerstören, es in viele kleine Vasallenstaaten zu zersplittern und seine
Ressourcen mit ihrem klassischen kolonialistischen Geist zu plündern.“
Ressourcen.
Die europäischen Eliten, blind für die Katastrophen, die all jene erlitten,
die – von der polnisch-litauischen Union (1632–1634) über das Schwedische
Reich (1788–1790) bis hin zu Napoleon (1813) und Hitler (1941) –
versuchten, russisches Territorium zu erobern, wollen Russland heute erneut
angreifen und Europa damit abermals in Krieg und Zerstörung stürzen.
Paradoxerweise wünschen sich all jene diesen Krieg, die sich bisher des
Friedens verschrieben und von einem Europa des Friedens, der Freiheit und
der Demokratie geschwärmt haben – gerade jetzt, wo die Vereinigten Staaten
und die Russische Föderation ein Friedensabkommen anstreben.
Fälschungen, gefälschter als ein Ein-Euro-Schein.
Aus diesem Grund hoffe ich inständig, dass diese schreckliche,
oligarchische, kriegstreiberische, autoritäre und volksfeindliche EU bald
scheitern wird und dass wahrhaft souveräne Staaten andere Formen der
Zusammenarbeit finden, die auf Frieden und soziales und wirtschaftliches
Wohlergehen abzielen. zum Wohlergehen ihrer Bürger.“
Chapeau für den Mut zur Wahrheit!
Faketest-Ergebnis
Kurzfazit: 🟡/🔴 Größtenteils unbelegte politische Zuspitzung mit einzelnen realen Tatsachenkernen. Marco Bertolini ist eine reale Person mit militärischem Hintergrund, und die EU unterstützt die Ukraine politisch, finanziell und militärisch. Die weitergehenden Behauptungen über „Wahnsinnige“, „skrupellose Abenteurer“, ein britisches Kommando über Europa und das angebliche Ziel, Russland zu zerstören und auszubeuten, sind nicht belegt und wirken stark propagandistisch.
Gesamtbewertung:
Tatsachenkern:
Es gibt einen realen italienischen Ex-General Marco Bertolini. Seine frühere Funktion als Kommandeur der Folgore-Brigade und sein Bezug zum italienischen Fallschirmjägerverband sind plausibel bzw. entsprechen öffentlich bekannten Angaben. Auch stimmt, dass die EU und westliche Staaten die Ukraine seit dem russischen Angriffskrieg unterstützen.
Quellenstärke: Die automatisch gefundenen Quellen sind für die konkrete Prüfung schwach. Das einzige Suchergebnis, das den konkreten Text direkt zu enthalten scheint, ist ein Facebook-Profil. Das ist als Quelle für Authentizität und Kontext nur eingeschränkt brauchbar. Die übrigen Treffer passen entweder thematisch nicht oder liefern nur allgemeinen Kontext zum Begriff „Westen“.
Framing/Wirkung:
Der Text arbeitet mit stark emotionalisierenden Begriffen: „Wahnsinnige“, „kriegstreiberisch“, „skrupellose Abenteurer“, „niederträchtiges Gewinnstreben“, „kolonialistisch“. Dadurch wird nicht nüchtern argumentiert, sondern Empörung, Angst und Misstrauen gegenüber EU, Vereinigtem Königreich und westlicher Ukraine-Unterstützung erzeugt.
Was wird mit dem Leser versucht?: Der Leser soll offenbar überzeugt werden, dass westliche Politik nicht auf Sicherheitsinteressen, Bündnissolidarität oder Unterstützung eines angegriffenen Staates beruht, sondern auf geheimen oder niederträchtigen Absichten. Als Feindbild werden „der Westen“, die EU und besonders Großbritannien gesetzt. Russland erscheint indirekt vor allem als Opfer westlicher Zerstörungspläne; der russische Angriff auf die Ukraine wird im sichtbaren Ausschnitt nicht angemessen berücksichtigt.
Kritischer Befund:
Belastbar ist nur der biografische Kern zu Bertolini und die Tatsache westlicher Unterstützung für die Ukraine. Nicht belastbar sind die Deutungen, die EU sei „gestorben“, stehe unter britischem Kommando oder verfolge das Ziel, Russland zu zerschlagen und seine Ressourcen auszubeuten. Diese Aussagen sind politische Wertungen bzw. unbelegte Behauptungen, keine nachgewiesenen Fakten.
ERKANNTER INHALT
Wahrscheinlich gemeinter Wortlaut des sichtbaren Ausschnitts:
„DER WESTEN IST IN DEN HÄNDEN VON WAHNSINNIGEN!
General Marco Bertolini, ehemaliger Kommandeur des Gemeinsamen Operationskommandos und der Folgore-Brigade sowie Präsident des Nationalen Verbandes Italienischer Fallschirmjäger, äußert sich wie folgt zur aktuellen Lage:
‚Wir müssen das so schnell wie möglich begreifen, insbesondere im Interesse unserer Kinder und der nachfolgenden Generationen, denn danach ist es zu spät.
Die EU von Ventotene, Spinelli und dem Frieden existiert nicht mehr, falls sie jemals existiert hat.
Sie ist mit der kriegstreiberischen Unterstützung der Ukraine und dem Krieg gegen die Russische Föderation gestorben.
Nun liegt sie in den Händen skrupelloser Abenteurer, die sich zu ihrem eigenen Vorteil und aus niederträchtigem Gewinnstreben unter dem Kommando des Vereinigten Königreichs zusammenschließen. Dieses hat ein vereintes Europa durch seinen Austritt in einem Referendum verworfen und will sich nun, an die Spitze der verbleibenden europäischen Länder stehend, in einen Krieg stürzen, um sein historisches Ziel zu erreichen: Russland zu zerstören, es in viele kleine Vasallenstaaten zu zersplittern und seine Ressourcen mit ihrem klassischen kolonialistische…‘“
Hinweis: Der Inhalt ist wegen Längenlimit abgeschnitten. Der Schluss ist unvollständig; vermutlich sollte es sinngemäß „kolonialistischen …“ heißen. Der vollständige Originalkontext fehlt.
FAKTENCHECK NACH AUSSAGEN
Aussage:
„General Marco Bertolini, ehemaliger Kommandeur des Gemeinsamen Operationskommandos und der Folgore-Brigade sowie Präsident des Nationalen Verbandes Italienischer Fallschirmjäger …“
Bewertung: 🟢 weitgehend korrekt
Warum:
Marco Bertolini ist ein italienischer General a. D. Er war öffentlich bekannten biografischen Angaben zufolge unter anderem Kommandeur der Fallschirmjägerbrigade Folgore und hatte Führungsfunktionen im italienischen militärischen Einsatzkommando. Auch seine Rolle im Umfeld des italienischen Fallschirmjägerverbandes wird in öffentlichen Profilen genannt. Der genaue aktuelle Titel „Präsident“ sollte im Idealfall mit einer aktuellen Verbandsseite oder einem offiziellen Profil gegengeprüft werden.
Quellenbezug:
Die automatisch gefundenen Quellen enthalten dazu keine gute Primärquelle. Das Facebook-Ergebnis [2] gibt offenbar den verbreiteten Text wieder, ist aber keine verlässliche biografische Primärquelle. Für eine harte Prüfung wären offizielle italienische Militär-/Verbandsbiografien oder Bertolinis eigene Veröffentlichungen nötig.
Einordnung:
Die Nennung militärischer Titel dient erkennbar dazu, dem folgenden politischen Kommentar Autorität zu verleihen. Ein militärischer Rang macht politische Bewertungen aber nicht automatisch faktisch richtig.
Aussage:
„Die EU von Ventotene, Spinelli und dem Frieden existiert nicht mehr, falls sie jemals existiert hat.“
Bewertung: 🟡 teilweise / Wertung
Warum:
Ventotene und Altiero Spinelli stehen tatsächlich für eine historische föderalistische Europa-Idee. Spinelli war Mitautor des „Manifests von Ventotene“, das als wichtiger Bezugspunkt der europäischen Einigungsbewegung gilt. Ob die heutige EU dieser Idee noch entspricht oder „nicht mehr existiert“, ist jedoch eine politische Deutung, keine überprüfbare Tatsachenbehauptung. Die Formulierung „falls sie jemals existiert hat“ relativiert zusätzlich und ist rhetorisch.
Quellenbezug:
Keine der automatisch gefundenen Quellen belegt diese konkrete Aussage. Allgemeines historisches Wissen zu Spinelli/Ventotene wäre über EU-Institutionen, historische Archive oder wissenschaftliche Darstellungen prüfbar. Die vorgelegten Suchtreffer leisten das nicht.
Einordnung:
Der Satz stellt die heutige EU als Verrat an einer ursprünglichen Friedensidee dar. Das ist ein verbreitetes politisches Framing: Die EU wird nicht als Akteur mit Sicherheitsinteressen dargestellt, sondern als moralisch entkernte oder korrumpierte Institution.
Aussage:
„Sie [die EU] ist mit der kriegstreiberischen Unterstützung der Ukraine und dem Krieg gegen die Russische Föderation gestorben.“
Bewertung: 🟡 teilweise / stark verzerrt
Warum:
Richtig ist: Die EU und viele EU-Mitgliedstaaten unterstützen die Ukraine seit dem russischen Angriff vom Februar 2022 politisch, finanziell, humanitär und auch militärisch. Falsch bzw. irreführend ist die Formulierung „Krieg gegen die Russische Föderation“, wenn damit behauptet wird, die EU führe selbst Krieg gegen Russland. Die EU ist keine Kriegspartei im völkerrechtlichen Sinn wie die Ukraine und Russland. Der Krieg begann mit dem russischen Großangriff auf die Ukraine; westliche Unterstützung für die Ukraine ist nicht dasselbe wie ein eigener Angriffskrieg gegen Russland.
Quellenbezug:
Die automatisch gefundenen Quellen enthalten keine passende Primärquelle zur EU-Ukraine-Unterstützung. Als Primärquellen wären EU-Ratsbeschlüsse, EU-Kommissionsangaben, Erklärungen des Europäischen Rates und völkerrechtliche Analysen relevant. Die Treffer [1], [3], [6] sind dafür höchstens allgemeiner Medienkontext, nicht Beleg für die konkrete Behauptung.
Einordnung:
Der Begriff „kriegstreiberisch“ ist wertend und soll die Unterstützung eines angegriffenen Staates moralisch umdeuten: nicht Russland als Angreifer steht im Mittelpunkt, sondern die westliche Hilfe als angeblicher Motor des Krieges. Das verschiebt Ursache und Verantwortung.
Aussage:
„Nun liegt sie [die EU] in den Händen skrupelloser Abenteurer, die sich zu ihrem eigenen Vorteil und aus niederträchtigem Gewinnstreben … zusammenschließen.“
Bewertung: ⚫ unbelegt / politische Polemik
Warum:
Die Aussage enthält schwere Vorwürfe gegen nicht konkret benannte Personen oder Gruppen. Es werden keine Namen, Handlungen, Dokumente, finanziellen Verflechtungen oder belastbaren Belege genannt. Begriffe wie „skrupellos“, „niederträchtig“ und „Gewinnstreben“ sind moralische Abwertungen, aber keine überprüfbaren Fakten.
Quellenbezug:
Keine der automatisch gefundenen Quellen belegt diese Behauptung. Das Facebook-Ergebnis [2] scheint nur die Verbreitung des Textes zu zeigen, nicht dessen Richtigkeit.
Einordnung:
Hier wird ein verschwörungsnahes Deutungsmuster aufgebaut: Eine nicht näher benannte Elite lenke Europa aus Eigennutz in den Krieg. Das aktiviert Misstrauen und Wut, ohne überprüfbare Belege zu liefern.
Aussage:
„… unter dem Kommando des Vereinigten Königreichs …“
Bewertung: 🔴 falsch bzw. unbelegt
Warum:
Es gibt keine belastbaren Belege dafür, dass die EU oder die europäischen Staaten „unter dem Kommando“ des Vereinigten Königreichs stehen. Das Vereinigte Königreich ist seit dem Brexit kein EU-Mitglied mehr. Es hat zwar eine aktive Ukraine-Politik und arbeitet mit europäischen Staaten und der NATO zusammen, aber das ist kein Nachweis eines britischen Kommandos über die EU.
Quellenbezug:
Die automatisch gefundenen Quellen liefern keinen Beleg. Für eine solche Behauptung wären offizielle Abkommen, Kommandostrukturen, Regierungsdokumente oder glaubwürdige investigative Belege nötig. Diese liegen im bereitgestellten Material nicht vor.
Einordnung:
Die Formulierung stellt Großbritannien als Drahtzieher dar. Das ist ein starkes Feindbild-Framing: Die EU wird als fremdgesteuert, die europäischen Regierungen als untergeordnet dargestellt. Faktisch ist das nicht belegt.
Aussage:
„Dieses [das Vereinigte Königreich] hat ein vereintes Europa durch seinen Austritt in einem Referendum verworfen.“
Bewertung: 🟡 teilweise korrekt
Warum:
Korrekt ist: Im Vereinigten Königreich fand 2016 ein Referendum statt, in dem eine Mehrheit für den Austritt aus der EU stimmte; der Brexit wurde 2020 vollzogen. Zugespitzt ist die Aussage, das Vereinigte Königreich habe damit „ein vereintes Europa“ insgesamt verworfen. Der Brexit bedeutete den Austritt aus der Europäischen Union, nicht zwingend die Ablehnung jeder Form europäischer Zusammenarbeit.
Quellenbezug:
Die automatisch gefundenen Quellen enthalten dazu keinen direkten brauchbaren Beleg, aber der Brexit ist ein gut dokumentiertes historisches Ereignis. Primärquellen wären die britischen Referendumsergebnisse, Regierungserklärungen und EU-Austrittsdokumente.
Einordnung:
Der Satz nutzt einen wahren Kern, um anschließend eine größere Behauptung vorzubereiten: Großbritannien habe die EU verlassen, wolle nun aber angeblich Europa in einen Krieg führen. Der wahre Brexit-Kern macht die unbelegte Folgebehauptung nicht automatisch plausibel.
Aussage:
„[Das Vereinigte Königreich] will sich nun, an die Spitze der verbleibenden europäischen Länder stehend, in einen Krieg stürzen …“
Bewertung: ⚫ unbelegt / stark zugespitzt
Warum:
Großbritannien unterstützt die Ukraine militärisch und politisch. Das ist belegt. Nicht belegt ist jedoch, dass Großbritannien „an der Spitze“ der europäischen Länder stehe oder sich und Europa „in einen Krieg stürzen“ wolle. Westliche Regierungen betonen offiziell in der Regel Unterstützung für die Ukraine und Abschreckung gegenüber Russland, nicht den Eintritt in einen direkten Krieg mit Russland.
Quellenbezug:
Keine passende Quelle im Suchset. Für eine Prüfung wären britische Regierungsdokumente, Reden, Verteidigungsstrategien und NATO-/EU-Erklärungen relevant. Die vorhandenen Quellen belegen diese konkrete Zuspitzung nicht.
Einordnung:
Die Aussage erzeugt Eskalationsangst. Sie legt nahe, westliche Regierungen wollten bewusst einen großen Krieg herbeiführen. Das ist eine schwerwiegende Behauptung, die ohne belastbare Belege nicht übernommen werden sollte.
Aussage:
„[Großbritanniens] historisches Ziel [sei], Russland zu zerstören, es in viele kleine Vasallenstaaten zu zersplittern und seine Ressourcen … auszubeuten.“
Bewertung: 🔴 falsch bzw. unbelegt
Warum:
Es gibt historische Rivalitäten zwischen Großbritannien und Russland, etwa im 19. Jahrhundert im sogenannten „Great Game“, und geopolitische Gegensätze in verschiedenen Epochen. Daraus folgt aber nicht, dass das heutige Vereinigte Königreich offiziell oder nachweisbar das Ziel habe, Russland zu zerstören, aufzuteilen und seine Ressourcen zu plündern. Eine solche Aussage bräuchte sehr starke Belege, etwa Regierungsdokumente, Strategiepapiere oder nachweisbare politische Programme. Diese werden nicht genannt.
Quellenbezug:
Keine der automatisch gefundenen Quellen stützt diese Behauptung. Die NZZ-Treffer [3] und [6] sind allgemeine Meinungs-/Kontextartikel über „den Westen“ und passen nicht zur konkreten Behauptung über britische Russland-Ziele. Facebook [2] ist nur Verbreitung, kein Beleg.
Einordnung:
Das ist der propagandistisch stärkste Teil des Ausschnitts. Er stellt Russland als Opfer eines kolonialen Zerstörungsplans dar und blendet den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine als zentrale Ursache der aktuellen Eskalation aus. Die Wirkung ist, westliche Unterstützung für die Ukraine als imperialistische Aggression umzudeuten.
QUELLENLAGE
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WAS FEHLT FÜR EINE HÄRTERE PRÜFUNG?
- Der vollständige, ungekürzte Text.
- Die Originalquelle des angeblichen Zitats von Marco Bertolini: Datum, Medium, Sprache, Link, Interview oder Video.
- Nachweis, dass Bertolini die Aussagen tatsächlich selbst so gemacht hat und dass die deutsche Fassung korrekt übersetzt ist.
- Offizielle oder belastbare Belege für die Behauptung, die EU stehe „unter dem Kommando“ des Vereinigten Königreichs.
- Belege für das angebliche britische Ziel, Russland zu zerstören, aufzuteilen und Ressourcen auszubeuten.
- Kontext zur EU-Ukraine-Politik: konkrete Beschlüsse, Ziele und Begründungen der EU sowie völkerrechtliche Einordnung.
- Einordnung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine, der im sichtbaren Ausschnitt als zentrale Ursache weitgehend ausgeblendet wird.
Gesamtnote: Der Text enthält einige überprüfbare wahre Elemente, nutzt diese aber als Ausgangspunkt für weitreichende, nicht belegte und stark emotionalisierte Schlussfolgerungen. Als Faktenquelle ist der Ausschnitt ungeeignet; als politischer Meinungs- oder Propagandatext ist er klar erkennbar.
Hinweis: Dies ist eine automatische KI-Vorpruefung und kann Fehler enthalten. Bitte wichtige Ergebnisse anhand der Quellen selbst gegenpruefen.