Faktencheck
Faktencheck: CDU und CSU bezeichnen die AfD pauschal als ‚Extremisten‘ und grenzen sie generell aus
Eingereichter Ursprung
Wann hören CDU und CSU endlich auf, die AfD pauschal als "Extremisten" zu
bezeichnen und generell auszugrenzen? Sobald CDU und CSU eine vernünftige
Politik machen sowie FDP, SPD und Grüne nach Möglichkeit auch, bei der die
Interessen der eigenen Bevölkerung wieder im Vordergrund stehen, wird die
Zustimmung zur AfD automatisch abnehmen.
Bundeskanzler Konrad Adenauer hat zusammen mit dem französischen
Staatspräsidenten Charles de Gaulle seinerzeit ein "Vereinigtes Europa der
Vaterländer" angestrebt. Im Mittelpunkt standen der Frieden und eine enge
wirtschaftliche Zusammenarbeit, die in der EWG und EG zunehmend
verwirklicht worden ist. Inzwischen haben wir einen Gemeinsamen Binnenmarkt
ohne Zölle und ohne Zollkontrollen an den Binnengrenzen der EU,
Abstimmungen u.a. bei der inneren und äußeren Sicherheit, in der
Migrationspolitik, Außenpolitik sowie in der Agrarpolitik und bei den
Transeuropäischen (Verkehrs)Netzen (TEN)..
Ob man seinerzeit so etwas wie die heutige EU gemeint hat, die viel zu
schnell eine große Anzahl weiterer Mitgliedsstaaten aufgenommen hat, mit
einer Europäischen Kommission und einem Europäischen Parlament, die immer
mehr Kompetenzen und Macht an sich ziehen zulasten der Regierungen und
Parlamente in den einzelnen Mitgliedsstaaten, darf bezweifelt werden.
Wenn die AfD eine Reform der EU und eine Beschränkung auf ihre
Kernfunktionen fordert, steht sie damit nicht alleine. Einen Austritt aus
der EU fordern einzelne AfD'ler, doch das ist keine Position der AfD. Von
Patriotismus hört man seit Angela Merkel nur noch relativ selten etwas von
und in der CDU. Ich persönlich kann mich nur an eine Aussage von Wolfgang
Bosbach dazu erinnern.
Im übrigen sollte die generelle Ausgrenzung der AfD endlich mal von einer
argumentativen Auseinandersetzung abgelöst werden. Die AfD besteht
überwiegend aus ehemaligen Mitgliedern der Union und der SPD, und wird
überwiegend von vormaligen Stammwählern aus CDU und CSU sowie auch von FDP,
SPD und sogar von Grünen und Linkspartei gewählt. Entsprechende Statistiken
von Wählerwanderungen können bei ARD und ZDF abgerufen werden.
Was zurecht kritisiert wird, sind teilweise untragbare außenpolitische
Positionen der AfD, vorallem die Nähe zu Putin, sowie einzelne Politiker
wie u.a Höcke, Krah und Helferich sowie der sogenannte Höcke Flügel. Die
meisten unerträglichen Äußerungen kommen von diesem äußeren rechten Rand
der AfD, und werden dann pauschal der gesamten AfD zugerechnet. Die AfD
insgesamt als rechtsextremistisch zu bezeichnen, ist von daher unbegründet
und falsch. Die AfD repräsentiert ein Fünftel aller Wähler im Deutschen
Bundestag, und diese kann man nicht einfach so generell ausgrenzen!
Ich nehme an, dass die Einordnung der gesamten AfD als rechtsextrem daher
kommt, dass der Verfassungsschutz die AfD in einzelnen Bundesländern als
"gesichert rechtsextremistisch" eingestuft hat, im mehr Möglichkeiten zu
haben, einzelne Verdachtsfälle zu beobachten. Wenn das die jeweiligen
Gerichte bestätigen, falls die AfD diese anruft, ist das in Ordnung,
bedeutet jedoch nicht, dass der jeweilige Landesverband der AfD pauschal
rechtsextrem ist.
Liegt es nicht vielmehr an der Politik, welche die Union macht, seitdem
Merkel Kanzlerin ist, sowie SPD, FDP und Grüne? Sobald CDU und CSU eine
vernünftige Politik machen und FDP, SPD und Grüne nach Möglichkeit
ebenfalls, bei der die Interessen der eigenen Bevölkerung wieder im
Vordergrund stehen, wird die Zustimmung zur AfD automatisch abnehmen.
Faketest-Ergebnis
Kurzfazit: 🟡 Teilweise zutreffend, aber stark meinungsgetrieben und zugespitzt. Der Text enthält einen belastbaren historischen Tatsachenkern zur deutsch-französischen Aussöhnung, zum Élysée-Vertrag und zur europäischen wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Gleichzeitig vermischt er Fakten mit politischen Wertungen, Unterstellungen und einem Framing, das die AfD entlasten und die etablierten Parteien als Hauptverursacher ihrer Stärke darstellen soll.
Gesamtbewertung:
Tatsachenkern:
Der Hinweis auf Adenauer, de Gaulle, den Élysée-Vertrag von 1963, die deutsch-französische Annäherung und die Entwicklung von EWG/EG/EU enthält reale historische Bezüge. Auch der EU-Binnenmarkt ohne Zölle an den Binnengrenzen ist grundsätzlich korrekt.
Framing/Wirkung:
Der Text stellt die AfD vor allem als Reaktion auf angeblich schlechte Politik anderer Parteien dar. Dadurch werden eigene Programmatik, Radikalisierung, extremistische Strömungen und behördliche Einstufungen der AfD weitgehend ausgeblendet. Das ist ein klassisches Entlastungsframing: Verantwortung wird weg von der AfD und hin zu CDU/CSU, SPD, Grünen und FDP verschoben.
Absicht:
Der Verfasser will offenbar die politische Isolation der AfD delegitimieren und die sogenannte „Ausgrenzung“ als ungerecht oder irrational darstellen. Emotional aktiviert werden Unmut, Trotz und Misstrauen gegenüber etablierten Parteien sowie das Bild einer angeblich nicht mehr im Interesse der „eigenen Bevölkerung“ handelnden Politik.
Kritischer Befund:
Belastbar sind vor allem die historischen und institutionellen Einzelpunkte zur europäischen Zusammenarbeit. Nicht belastbar oder nur als Meinung zu werten sind Aussagen wie „vernünftige Politik“, „Interessen der eigenen Bevölkerung“ oder die Behauptung, AfD-Zustimmung werde dann „automatisch“ abnehmen. Problematisch ist außerdem die Darstellung, CDU/CSU bezeichneten die AfD „pauschal“ als Extremisten: Das unterschlägt, dass es behördliche Einstufungen und gerichtliche Bestätigungen zum rechtsextremistischen Verdachtsfall bzw. zu Teilen der Partei gibt.
ERKANNTER INHALT
Der sichtbare Text lautet sinngemäß:
„Wann hören CDU und CSU endlich auf, die AfD pauschal als ‚Extremisten‘ zu bezeichnen und generell auszugrenzen? Sobald CDU und CSU eine vernünftige Politik machen sowie FDP, SPD und Grüne nach Möglichkeit auch, bei der die Interessen der eigenen Bevölkerung wieder im Vordergrund stehen, wird die Zustimmung zur AfD automatisch abnehmen.
Bundeskanzler Konrad Adenauer hat zusammen mit dem französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle seinerzeit ein ‚Vereinigtes Europa der Vaterländer‘ angestrebt. Im Mittelpunkt standen der Frieden und eine enge wirtschaftliche Zusammenarbeit, die in der EWG und EG zunehmend verwirklicht worden ist. Inzwischen haben wir einen Gemeinsamen Binnenmarkt ohne Zölle und ohne Zollkontrollen an den Binnengrenzen der EU, Abstimmungen u.a. bei der inneren und äußeren Sicherheit, in der Migrationspolitik, Außenpolitik sowie in der Agrarpolitik und bei den Transeuropäischen Verkehrsnetzen (TEN).
Ob man seinerzeit so etwas wie die heutige EU gemeint hat, die viel zu schnell eine große Anzahl weiterer Mitgliedsstaaten aufgenommen hat, mit einer Europäischen Kommission und einem Europäischen Parlament, die immer mehr Kompetenzen und Macht an sich ziehen zula…“
Der letzte Satz ist wegen Kürzung unvollständig. Wahrscheinlich wird dort kritisiert, dass EU-Kommission und EU-Parlament aus Sicht des Verfassers zu viele Kompetenzen erhalten hätten. Der genaue Wortlaut ist aber nicht vollständig prüfbar.
FAKTENCHECK NACH AUSSAGEN
Aussage: „CDU und CSU bezeichnen die AfD pauschal als ‚Extremisten‘ und grenzen sie generell aus.“
Bewertung: 🟡 teilweise / ⚫ teils unbelegt
Warum: Politisch grenzen CDU und CSU die AfD tatsächlich weitgehend aus; das wird häufig als „Brandmauer“ bezeichnet. Dass CDU/CSU die gesamte AfD immer undifferenziert „pauschal“ als Extremisten bezeichnen, ist in dieser Allgemeinheit nicht belegt. Zudem ist der Begriff „Extremisten“ nicht nur bloße Polemik: Die AfD wurde vom Bundesamt für Verfassungsschutz als rechtsextremistischer Verdachtsfall behandelt; einzelne Landesverbände und die inzwischen aufgelöste Junge Alternative wurden als gesichert rechtsextremistisch eingestuft. Das heißt: Eine pauschale Gleichsetzung aller AfD-Mitglieder mit Extremisten wäre verkürzt, aber der Extremismusbezug ist nicht frei erfunden.
Quellenbezug: Die automatisch gefundenen Quellen behandeln vor allem den Élysée-Vertrag und deutsch-französische Beziehungen; sie belegen diese AfD-Aussage nicht.
Einordnung: Die Formulierung soll die AfD als unfair behandeltes Opfer darstellen. Sie lässt die Gründe für politische Abgrenzung und behördliche Beobachtung weitgehend weg.
Aussage: „Wenn CDU/CSU, FDP, SPD und Grüne vernünftige Politik machen und die Interessen der eigenen Bevölkerung wieder in den Vordergrund stellen, wird die Zustimmung zur AfD automatisch abnehmen.“
Bewertung: ⚫ unbelegt / ⚪ nicht seriös prüfbar
Warum: Das ist eine politische Prognose und Wertung. Ob AfD-Zustimmung „automatisch“ abnimmt, hängt von vielen Faktoren ab: Migration, Wirtschaftslage, Vertrauen in Institutionen, Mediennutzung, Protestwahlverhalten, Krisenwahrnehmung, Parteistrategien und Radikalisierung. Eine automatische Kausalität ist nicht belegbar.
Quellenbezug: Keine der angegebenen Quellen belegt diese These.
Einordnung: Der Satz verschiebt die Verantwortung für AfD-Erfolge fast vollständig auf andere Parteien. Das ist politisches Framing, keine belastbare Tatsachenbehauptung.
Aussage: „Adenauer und de Gaulle strebten seinerzeit ein ‚Vereinigtes Europa der Vaterländer‘ an.“
Bewertung: 🟡 teilweise
Warum: Charles de Gaulle steht historisch tatsächlich für die Vorstellung eines „Europa der Vaterländer“, also einer stärker zwischenstaatlich geprägten Zusammenarbeit souveräner Nationalstaaten. Adenauer unterstützte die deutsch-französische Aussöhnung und die westeuropäische Integration, war aber zugleich in die supranational geprägte europäische Einigung eingebunden. Die Formulierung, beide hätten gemeinsam genau ein „Vereinigtes Europa der Vaterländer“ angestrebt, ist daher verkürzt und historisch unscharf.
Quellenbezug: Die Quellen zum Élysée-Vertrag, insbesondere Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, bpb, Bundesregierung und Konrad-Adenauer-Seite, stützen den Kern: Adenauer und de Gaulle unterzeichneten 1963 den Élysée-Vertrag und trieben die deutsch-französische Zusammenarbeit voran. Sie belegen aber nicht zwingend die konkrete Formulierung als gemeinsames Ziel.
Einordnung: Der Text nutzt Adenauer und de Gaulle als Autoritätsfiguren, um eine heutige EU-kritische Position historisch aufzuwerten.
Aussage: „Im Mittelpunkt standen Frieden und enge wirtschaftliche Zusammenarbeit.“
Bewertung: 🟢 korrekt
Warum: Der Élysée-Vertrag von 1963 war ein Schlüsselereignis der deutsch-französischen Aussöhnung nach den Weltkriegen. Frieden, Verständigung und Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich waren zentrale Ziele. Auch die wirtschaftliche europäische Zusammenarbeit war seit EWG-Zeiten ein zentraler Bestandteil der europäischen Integration.
Quellenbezug: Die Quellen [1], [3], [4] und [5] stützen diesen Kern deutlich: Sie beschreiben den Élysée-Vertrag als Grundlage der deutsch-französischen Freundschaft und Zusammenarbeit.
Einordnung: Diese Aussage ist im Kern sachlich. Sie wird im Text aber als Kontrastfolie gegen die heutige EU verwendet.
Aussage: „EWG und EG haben Frieden und wirtschaftliche Zusammenarbeit zunehmend verwirklicht.“
Bewertung: 🟢 weitgehend korrekt
Warum: Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft und später die Europäische Gemeinschaft förderten wirtschaftliche Integration, Abbau von Handelshemmnissen und politische Annäherung. Ob sie „Frieden verwirklicht“ haben, ist eine wertende Formulierung, aber historisch ist die europäische Integration eng mit Friedenssicherung und Aussöhnung verbunden.
Quellenbezug: Die automatisch gefundenen Quellen zum Élysée-Vertrag belegen vor allem den deutsch-französischen Teil dieser Entwicklung; für EWG/EG im Detail wären zusätzliche EU-historische Quellen nötig.
Einordnung: Sachlich im Kern richtig, aber etwas idealisierend.
Aussage: „Heute gibt es einen Gemeinsamen Binnenmarkt ohne Zölle und ohne Zollkontrollen an den Binnengrenzen der EU.“
Bewertung: 🟢 korrekt mit kleiner Einschränkung
Warum: Der EU-Binnenmarkt beruht auf freiem Waren-, Dienstleistungs-, Kapital- und Personenverkehr. Innerhalb der EU gibt es grundsätzlich keine Zölle zwischen Mitgliedstaaten. Zollkontrollen an den Binnengrenzen entfallen im Binnenmarkt weitgehend. Allerdings sind Grenzkontrollen im Personenverkehr rechtlich vom Schengen-System zu unterscheiden; nicht alle EU-Staaten waren bzw. sind immer vollständig Schengen-integriert, und zeitweise können Grenzkontrollen wieder eingeführt werden.
Quellenbezug: Die automatisch gefundenen Quellen belegen den Élysée-Vertrag, nicht speziell den Binnenmarkt. Die Aussage entspricht aber allgemein bekanntem EU-Institutionenwissen.
Einordnung: Der Satz ist sachlich weitgehend korrekt, vermischt aber Binnenmarkt und Grenzkontrollen etwas verkürzt.
Aussage: „Es gibt Abstimmungen bei innerer und äußerer Sicherheit, Migrationspolitik, Außenpolitik, Agrarpolitik und Transeuropäischen Netzen.“
Bewertung: 🟢/🟡 überwiegend korrekt, aber pauschal
Warum: In all diesen Bereichen gibt es EU-Kooperation oder EU-Kompetenzen. Die Tiefe der Zuständigkeit ist aber unterschiedlich. Agrarpolitik ist stark europäisiert; Außen- und Sicherheitspolitik bleiben stärker zwischenstaatlich und hängen in vielen Fragen von den Mitgliedstaaten ab. Migration ist teils EU-, teils nationale Zuständigkeit.
Quellenbezug: Die gelieferten Quellen behandeln diese Politikfelder nur begrenzt. Für eine harte Prüfung wären EU-Verträge oder Darstellungen der EU-Kompetenzen nötig.
Einordnung: Sachlich im Kern richtig, aber der Text nutzt die Aufzählung, um den Eindruck einer immer umfassenderen Zentralisierung zu erzeugen.
Aussage: „Die heutige EU hat viel zu schnell eine große Anzahl weiterer Mitgliedstaaten aufgenommen.“
Bewertung: ⚪ nicht objektiv prüfbar / 🟡 als Tatsachenkern teilweise
Warum: Dass die EU seit den 1990er- und besonders 2000er-Jahren deutlich erweitert wurde, ist korrekt. „Viel zu schnell“ ist jedoch eine politische Bewertung, keine objektive Tatsache. Man kann die EU-Erweiterung kritisieren, aber die Geschwindigkeit ist keine eindeutig falsifizierbare Aussage ohne Kriterien.
Quellenbezug: Die automatisch gefundenen Quellen zum Élysée-Vertrag belegen diese Aussage nicht.
Einordnung: Hier wird eine EU-skeptische Deutung gesetzt: Erweiterung erscheint als Fehlentwicklung. Gegenargumente wie Stabilisierung Mittel- und Osteuropas, wirtschaftliche Integration oder demokratische Einbindung werden nicht erwähnt.
Aussage: „Europäische Kommission und Europäisches Parlament ziehen immer mehr Kompetenzen und Macht an sich.“
Bewertung: 🟡 teilweise / stark zugespitzt
Warum: Es stimmt, dass die EU im Laufe der Jahrzehnte durch Verträge mehr Zuständigkeiten erhalten hat und das Europäische Parlament erheblich an Mitwirkungsrechten gewonnen hat. Irreführend ist aber die Formulierung „an sich ziehen“, weil EU-Kompetenzen nicht einfach eigenmächtig von Kommission und Parlament genommen werden. Sie entstehen grundsätzlich durch EU-Verträge, denen Mitgliedstaaten zustimmen und die national ratifiziert werden. Die Kommission ist zudem nicht frei gesetzgebende Alleinherrscherin; sie hat vor allem Initiativ- und Exekutivfunktionen. Das Parlament ist direkt gewählt und entscheidet in vielen Bereichen gemeinsam mit dem Rat, also mit den Regierungen der Mitgliedstaaten.
Quellenbezug: Die angegebenen Quellen belegen diesen institutionellen Punkt nicht. Dafür wären EU-Verträge und Darstellungen der EU-Institutionen nötig.
Einordnung: Das ist ein typisches Souveränitätsverlust-Framing. Ein realer Kompetenzzuwachs wird so dargestellt, als würden EU-Organe eigenmächtig Macht an sich reißen.
QUELLENLAGE
- [1] Der Élysée-Vertrag 1963: Inhalt, Bedeutung, Hintergrund
Am 22. Januar 1963 unterzeichneten Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Staatspräsident Charles de Gaulle im Pariser Élysée-Palast eine „Gemeinsame Erklärung" und den „Vertrag über die deutsch-französische Zusammenarbeit" — ku - [2] Élysée-Vertrag – Wikipedia
Der Vertrag wurde mit einer gemeinsamen Erklärung am 22. Januar 1963 von Bundeskanzler Konrad Adenauer und Präsident Charles de Gaulle im Pariser Élysée-Palast unterzeichnet und trat am 2. Juli 1963 nach der Ratifizierung durch die Parlamen - [3] Deutsch-französische Beziehungen – Konrad Adenauer
Während der Kanzlerschaft Konrad Adenauers wurden wichtige politische und wirtschaftliche Grundlagen geschaffen sowie persönliche Beziehungen geknüpft, die das Verhältnis zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Frankreich nach dem Ende - [4] 60 Jahre Élysée-Vertrag | Hintergrund aktuell | bpb.de
Januar 1963 unterzeichnen der französische Staatspräsident Charles de Gaulle und Bundeskanzler Konrad Adenauer im Pariser Élysée-Palast den Vertrag über die deutsch-französische Zusammenarbeit. Der Vertrag wird zu einem der bedeutendsten Sc - [5] Élysée-Vertrag: Ein Zeichen der Freundschaft | Bundesregierung
Bundeskanzler Adenauer und Frankreichs Präsident de Gaulle unterzeichnen am 22. Januar 1963 den deutsch-französischen Élysée-Vertrag. Im 19. und 20. Jahrhundert war die deutsch-französische…
WAS FEHLT FÜR EINE HÄRTERE PRÜFUNG?
- Der vollständige, ungekürzte Text nach „zula…“, um die EU-Kritik exakt prüfen zu können.
- Belege dafür, wann und wie CDU/CSU die AfD konkret als „Extremisten“ bezeichnet haben sollen.
- Aktuelle Quellen des Bundesamts für Verfassungsschutz und einschlägige Gerichtsentscheidungen zur Einstufung der AfD bzw. einzelner Parteigliederungen.
- Empirische Daten zur Frage, warum Menschen AfD wählen und welche politischen Faktoren die Zustimmung beeinflussen.
- EU-Vertragsquellen oder seriöse Darstellungen zu Kompetenzverteilung zwischen EU, Mitgliedstaaten, Kommission, Parlament und Rat.
- Historische Fachquellen zur Frage, ob Adenauer tatsächlich dasselbe Modell eines „Europa der Vaterländer“ vertrat wie de Gaulle oder ob der Text hier unterschiedliche Europavorstellungen vereinfacht zusammenzieht.
Hinweis: Dies ist eine automatische KI-Vorpruefung und kann Fehler enthalten. Bitte wichtige Ergebnisse anhand der Quellen selbst gegenpruefen.