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Faktencheck: Jeder, der eigenständig recherchiert hat weiss das von Beginn an, und hat es nicht vergessen !

Faktencheck

Jeder, der eigenständig recherchiert hat weiss das von Beginn an, und hat es nicht vergessen !

Geprüft am 2026-06-23 · automatische KI-Vorprüfung, per E-Mail zur Veröffentlichung freigegeben.
Hinweis: Dieser Faktencheck wurde automatisch aus einer Faketest-Vorprüfung erstellt. Quellen und Kernaussagen sollten bei wichtigen Entscheidungen anhand der Originalquellen gegengeprüft werden.

Eingereichter Ursprung

Jeder, der eigenständig recherchiert hat weiss das von Beginn an, und hat
es nicht vergessen ! Aber gut, dass NYT es nochmals bestätigt. Das Märchen
vom "unprovoziertem Angriffskrieg" Russlands gegen die Ukraine ist
widerlegt.

Die New York Times bestätigt in einem aufsehenerregendem Beitrag dass die
westlichen Geheimdienste CIA und MI6 ab dem vom Westen organisierten und
finanziertem Putsch am Maidan 2014 ein Bündnis mit den Ukrainern eingingen
und dann jahrelang Kriegsvorbereitungen unternahmen !

Unter anderem wurden laut NYT insgesamt 12 geheime Stützpunkte für
Infiltration und Kommandoaktionen an der Grenze der Ukraine zu Russland
eingerichtet und von CIA und MI6 gemeinsam mit dem ukrainischen
Geheimdienst SBU geführt
Mit anderen Worten
Wir -der Westen- haben diesen Krieg generalstabsmässig geplant und Russland
tat dem DeepState den Gefallen im Februar 2022 loszuschlagen

2 Millionen gefallene und invalide Ukrainer klagen an ….
#Stopthiswar
GM

Faketest-Ergebnis


Kurzfazit: 🔴 Überwiegend irreführend bis falsch. Der Text greift einen realen New-York-Times-Bericht über eine jahrelange CIA-Ukraine-Kooperation auf, verdreht dessen Aussage aber stark. Belastbar ist: Es gab seit 2014 eine enge Geheimdienstzusammenarbeit und laut NYT geheime ukrainische Stützpunkte nahe Russland. Nicht belegt bzw. falsch ist daraus abzuleiten, der Westen habe den Krieg „generalstabsmäßig geplant“ oder Russlands Angriff 2022 sei dadurch widerlegt oder gerechtfertigt.

Gesamtbewertung:

Tatsachenkern:
Es gibt einen echten New-York-Times-Artikel vom Februar 2024 über eine seit 2014 ausgebaute Zusammenarbeit zwischen CIA und ukrainischen Diensten. Darin ist auch von zwölf geheimen Stützpunkten entlang der russischen Grenze die Rede. Dieser Tatsachenkern wird im Mailtext jedoch mit weitreichenden, nicht belegten Schlussfolgerungen vermischt.

Quellenstärke: Die New York Times ist für den Kernpunkt eine relevante Sekundärquelle mit eigener Recherche. Sie bestätigt aber nicht die zentralen Behauptungen des Mailtexts: nicht, dass der Maidan ein vom Westen organisierter und finanzierter Putsch gewesen sei; nicht, dass CIA und MI6 gemeinsam mit dem SBU den Krieg gegen Russland geplant hätten; und nicht, dass der russische Angriff dadurch „provoziert“ oder entschuldigt werde.

Framing/Wirkung:
Der Text arbeitet mit starken Kampfbegriffen: „Märchen“, „Putsch“, „DeepState“, „generalstabsmäßig geplant“. Dadurch wird der Eindruck erzeugt, der Westen sei der eigentliche Täter und Russland habe nur reagiert. Das ist eine typische Umkehrung von Verantwortung: Ein belegter Geheimdienstkontext wird genutzt, um die völkerrechtliche Verantwortung für den russischen Angriffskrieg umzudeuten.

Was wird mit dem Leser versucht?: Der Leser soll emotional empört werden: gegen „den Westen“, „CIA/MI6“, „DeepState“ und angebliche Kriegsplaner. Gleichzeitig wird Misstrauen gegenüber der etablierten Einordnung des Krieges erzeugt. Die Formulierung „jeder, der eigenständig recherchiert hat“ setzt sozialen Druck: Wer widerspricht, erscheint als uninformiert oder naiv.

Kritischer Befund:
Der Text ist kein nüchterner Faktenbericht, sondern eine propagandistisch zugespitzte Deutung. Er nimmt reale Elemente aus einem NYT-Artikel und baut daraus eine nicht belegte Kausalgeschichte: Westen organisiert Maidan → Westen baut Geheimkrieg auf → Westen plant Krieg → Russland schlägt nur zurück. Diese Kette ist durch die angegebenen Quellen nicht gedeckt.

ERKANNTER INHALT

Der wahrscheinlich gemeinte Wortlaut lautet sinngemäß:

„Jeder, der eigenständig recherchiert hat, weiß das von Beginn an und hat es nicht vergessen! Aber gut, dass die NYT es nochmals bestätigt. Das Märchen vom ‚unprovozierten Angriffskrieg‘ Russlands gegen die Ukraine ist widerlegt.

Die New York Times bestätigt in einem aufsehenerregenden Beitrag, dass die westlichen Geheimdienste CIA und MI6 ab dem vom Westen organisierten und finanzierten Putsch am Maidan 2014 ein Bündnis mit den Ukrainern eingingen und dann jahrelang Kriegsvorbereitungen unternahmen.

Unter anderem wurden laut NYT insgesamt zwölf geheime Stützpunkte für Infiltration und Kommandoaktionen an der Grenze der Ukraine zu Russland eingerichtet und von CIA und MI6 gemeinsam mit dem ukrainischen Geheimdienst SBU geführt.

Mit anderen Worten: Wir – der Westen – haben diesen Krieg generalstabsmäßig geplant und Russland tat dem DeepState den Gefallen, im Februar 2022 loszuschlagen.

2 Millionen gefallene und invalide Ukrainer klagen an … #Stopthiswar GM“

Unsicherheit:
Der Inhalt wurde offenbar teilweise doppelt eingefügt und am Ende wegen Längenlimit gekürzt. Der Kern ist aber erkennbar.

FAKTENCHECK NACH AUSSAGEN

Aussage:
„Die New York Times bestätigt … dass CIA und MI6 ab dem vom Westen organisierten und finanzierten Putsch am Maidan 2014 ein Bündnis mit den Ukrainern eingingen.“

Bewertung: 🟡 teilweise / 🔴 in der Gesamtform irreführend

Warum:
Richtig ist: Die New York Times berichtete 2024 über eine seit 2014 gewachsene Zusammenarbeit zwischen der CIA und ukrainischen Geheimdiensten. Der Artikel beschreibt, dass die Kooperation nach den Ereignissen von 2014, der russischen Annexion der Krim und dem Beginn des Krieges im Donbas intensiviert wurde.

Nicht korrekt belegt ist: Die NYT bestätigt nicht, dass der Maidan ein „vom Westen organisierter und finanzierter Putsch“ gewesen sei. Die Maidan-Proteste waren eine Massenprotestbewegung gegen Präsident Wiktor Janukowytsch, ausgelöst u.a. durch dessen Abkehr von einem EU-Assoziierungsabkommen. Westliche Staaten unterstützten ukrainische Zivilgesellschaft und politische Reformkräfte, aber die Behauptung einer westlich organisierten und finanzierten Machtübernahme ist eine stark umstrittene und in dieser Pauschalität nicht belegte Darstellung.

Auch die Rolle des MI6 wird im Mailtext überzogen. Der bekannte NYT-Bericht konzentriert sich vor allem auf die CIA und die ukrainischen Dienste. Britische Unterstützung für die Ukraine existierte, aber die konkrete Behauptung, CIA und MI6 hätten gemeinsam die genannten Stützpunkte mit dem SBU geführt, wird durch die angegebenen Suchtreffer nicht sauber belegt.

Quellenbezug:

  • New York Times, „The Spy War: How the C.I.A. Secretly Helps Ukraine Fight Putin“: brauchbare Sekundärquelle für CIA-Ukraine-Kooperation und geheime Stützpunkte.
  • Automatisch gefundene X-/Facebook-Treffer: überwiegend Verbreitungsquellen desselben Claims, keine unabhängigen Belege.
  • Duden/DWDS/Wiktionary: für den Faktencheck inhaltlich unbrauchbar.

Einordnung:
Hier wird ein realer Bericht als Autoritätsanker genutzt. Die Formulierung „NYT bestätigt“ soll Glaubwürdigkeit erzeugen. Tatsächlich bestätigt die NYT aber nur Teile des Sachverhalts, nicht die politische Schlussfolgerung des Mailtexts.

Aussage:
„Das Märchen vom ‚unprovozierten Angriffskrieg‘ Russlands gegen die Ukraine ist widerlegt.“

Bewertung: 🔴 falsch

Warum:
Der russische Einmarsch in die Ukraine am 24. Februar 2022 war ein groß angelegter militärischer Angriff auf einen souveränen Staat. Völkerrechtlich wurde dieser Angriff international breit als Verletzung der UN-Charta bewertet. Frühere Spannungen, Geheimdienstkooperationen oder westliche Unterstützung für die Ukraine ändern nicht automatisch die rechtliche Bewertung des russischen Angriffs.

„Unprovoziert“ ist politisch ein diskutierter Begriff, weil Russland und prorussische Akteure auf NATO-Erweiterung, Maidan, Donbas-Krieg und westliche Unterstützung verweisen. Aber selbst wenn man diese Faktoren als Vorgeschichte betrachtet, folgt daraus nicht, dass der Angriff gerechtfertigt, erzwungen oder durch die NYT „widerlegt“ wäre.

Quellenbezug:

  • UN-Generalversammlung und zahlreiche völkerrechtliche Bewertungen: Primär-/Kontextquellen für die internationale Einordnung des russischen Angriffs als Verstoß gegen die UN-Charta.
  • NYT-Bericht: liefert Kontext zur Geheimdienstkooperation, widerlegt aber nicht die Einstufung des russischen Angriffskrieges.

Einordnung:
Die Aussage verschiebt Verantwortung. Aus „die Ukraine wurde vom Westen geheimdienstlich unterstützt“ wird „Russland wurde zum Angriff gezwungen oder hatte einen legitimen Grund“. Das ist eine argumentative Überdehnung.

Aussage:
„Die westlichen Geheimdienste CIA und MI6 … unternahmen jahrelang Kriegsvorbereitungen.“

Bewertung: 🟡 teilweise / ⚫ unbelegt in der behaupteten Absicht

Warum:
Es ist plausibel und durch Berichte gestützt, dass westliche Dienste die Ukraine nach 2014 bei Aufklärung, Ausbildung, Informationsgewinnung und Sicherheitsstrukturen unterstützten. Der NYT-Bericht beschreibt eine geheimdienstliche Partnerschaft, die u.a. der Beobachtung russischer Aktivitäten diente.

Nicht belegt ist jedoch die Formulierung „Kriegsvorbereitungen“ im Sinne eines geplanten Angriffskrieges oder eines westlichen Plans, Russland in einen Krieg zu ziehen. Staaten betreiben Geheimdienstkooperation und Verteidigungsvorbereitung, besonders wenn ein Nachbarstaat bereits 2014 die Krim annektiert und im Donbas militärisch eingegriffen hat. Das kann militärisch relevant sein, ist aber nicht gleichbedeutend mit der Planung eines Krieges gegen Russland.

Quellenbezug:

  • NYT: stützt Kooperation und Aufbau von Fähigkeiten.
  • Mailtext/X/Facebook-Posts: liefern keine belastbaren Zusatzbelege für eine westliche Kriegsplanung.
  • Kontext 2014: russische Annexion der Krim und bewaffneter Konflikt im Donbas sind entscheidend für die Einordnung.

Einordnung:
Der Begriff „Kriegsvorbereitungen“ ist bewusst doppeldeutig. Er lässt Verteidigungs- und Aufklärungsmaßnahmen wie offensive Kriegsplanung erscheinen. Dadurch wird beim Leser der Eindruck erzeugt, der Westen habe den Krieg aktiv herbeigeführt.

Aussage:
„Laut NYT wurden insgesamt 12 geheime Stützpunkte für Infiltration und Kommandoaktionen an der Grenze der Ukraine zu Russland eingerichtet.“

Bewertung: 🟡 teilweise korrekt

Warum:
Der NYT-Bericht nennt tatsächlich zwölf geheime ukrainische Stützpunkte entlang der russischen Grenze, die mit Unterstützung der CIA aufgebaut bzw. betrieben wurden. Diese dienten nach Darstellung des Artikels der Sammlung von Informationen über Russland und der Unterstützung ukrainischer Geheimdienstoperationen.

Die Formulierung „für Infiltration und Kommandoaktionen“ ist zugespitzt. Der NYT-Bericht beschreibt geheime Operationen und Aufklärung, aber der Mailtext legt nahe, die Stützpunkte seien primär für aggressive Angriffe gegen Russland geschaffen worden. Diese Bewertung ist so nicht sauber belegt.

Quellenbezug:

  • NYT: brauchbare Sekundärquelle für Zahl und Existenz der Stützpunkte.
  • Keine ausreichenden Primärquellen im vorliegenden Material für genaue Aufgaben, Befehlsstrukturen oder MI6-Beteiligung.

Einordnung:
Hier liegt der stärkste Tatsachenkern des Mailtexts. Die Schlussfolgerung daraus bleibt aber überzogen: Geheimdienststützpunkte nahe einer Grenze sind sicherheitspolitisch brisant, beweisen aber keine westliche Planung des russischen Großangriffs von 2022.

Aussage:
„Die Stützpunkte wurden von CIA und MI6 gemeinsam mit dem ukrainischen Geheimdienst SBU geführt.“

Bewertung: ⚫ unbelegt / 🟡 teilweise möglich, aber nicht in dieser Form belegt

Warum:
Die CIA-Unterstützung ist durch den NYT-Bericht gut belegt. Die ukrainische Seite umfasste verschiedene Geheimdienst- und Militärstrukturen, darunter der Inlandsgeheimdienst SBU und der Militärgeheimdienst HUR/GUR. Die pauschale Aussage, CIA und MI6 hätten gemeinsam mit dem SBU diese zwölf Basen geführt, ist in der vorliegenden Quellenlage nicht nachgewiesen.

Britische Geheimdienst- und Militärunterstützung für die Ukraine ist grundsätzlich bekannt, aber die konkrete gemeinsame Führung dieser Stützpunkte durch CIA, MI6 und SBU ist eine spezifische Behauptung, die gesonderte Belege bräuchte.

Quellenbezug:

  • NYT: stützt CIA-Rolle.
  • Automatisch gefundene Social-Media-Posts: wiederholen den Claim, belegen ihn aber nicht unabhängig.
  • Keine Primärquelle für gemeinsame CIA/MI6/SBU-Führungsstruktur vorhanden.

Einordnung:
Die Nennung von CIA und MI6 bedient ein bekanntes Feindbild „angelsächsischer Geheimdienste“. Dadurch wirkt die Erzählung größer, koordinierter und verschwörerischer, als es die belegbare Quellenlage hergibt.

Aussage:
„Wir – der Westen – haben diesen Krieg generalstabsmäßig geplant.“

Bewertung: 🔴 falsch / ⚫ unbelegt

Warum:
Für diese Aussage liegt kein belastbarer Beleg vor. Der NYT-Bericht zeigt eine geheime Kooperation, nicht aber eine westliche Planung des russischen Angriffs. Russland traf die Entscheidung zur großflächigen Invasion im Februar 2022 selbst. Dass westliche Dienste die Ukraine seit 2014 unterstützt haben, beweist keine westliche Urheberschaft des Krieges.

Quellenbezug:

  • NYT: widerspricht der Schlussfolgerung nicht direkt mit einem einzelnen Satz, trägt sie aber nicht.
  • Internationale Chronologie: Russland annektierte 2014 die Krim, unterstützte separatistische Kräfte im Donbas und begann 2022 die Vollinvasion.
  • Social-Media-Posts: keine belastbaren Quellen für Kriegsplanung.

Einordnung:
Diese Aussage ist der zentrale manipulative Sprung des Textes. Ein realer Geheimdienstbericht wird so umgedeutet, dass der Westen als eigentlicher Täter erscheint und Russland als ausführender Reagierender.

Aussage:
„Russland tat dem DeepState den Gefallen, im Februar 2022 loszuschlagen.“

Bewertung: ⚪ nicht prüfbar / ⚫ unbelegt

Warum:
„DeepState“ ist kein klar definierter, überprüfbarer Akteur. Die Aussage unterstellt, es habe eine verborgene westliche Machtstruktur gegeben, die Russland absichtlich zum Angriff bringen wollte. Dafür werden keine belastbaren Belege genannt. Der Begriff ist vor allem ein politisches Kampf- und Verschwörungswort.

Quellenbezug:

  • Keine brauchbare Quelle im Material.
  • NYT-Bericht belegt keine „DeepState“-Planung.

Einordnung:
Der Begriff dient dazu, komplexe internationale Politik auf eine geheime, böswillige Steuerungsgruppe zu reduzieren. Das erzeugt Misstrauen und macht Gegenargumente schwer, weil alles als Teil einer angeblichen verdeckten Machtstruktur gedeutet werden kann.

Aussage:
„2 Millionen gefallene und invalide Ukrainer klagen an.“

Bewertung: ⚫ unbelegt / wahrscheinlich stark überhöht oder unklar

Warum:
Die Formulierung vermischt „gefallen“ und „invalide“, also Tote und dauerhaft Verwundete. Eine belastbare Zahl von „2 Millionen“ gefallenen und invaliden ukrainischen Soldaten oder Ukrainern ist in seriösen öffentlichen Schätzungen nicht belegt. Opferzahlen im Ukrainekrieg sind schwer zu verifizieren, weil beide Seiten strategisch kommunizieren und Verluste geheim halten oder verzerren.

Öffentliche Schätzungen westlicher Behörden, Medien und Forschungsstellen lagen je nach Zeitpunkt und Definition deutlich auseinander, aber eine gesicherte Zahl von zwei Millionen ukrainischen Gefallenen und Invaliden ist nicht ersichtlich. Ohne genaue Definition – Soldaten oder Zivilisten, Tote oder Verwundete, dauerhaft invalid oder insgesamt verletzt – ist die Aussage nicht prüfbar und wirkt propagandistisch überhöht.

Quellenbezug:

  • Keine brauchbare Quelle im vorliegenden Material für diese Zahl.
  • Allgemeine Opferstatistiken internationaler Organisationen erfassen zivile Opfer, aber nicht zuverlässig alle militärischen Verluste.
  • Regierungsangaben beider Kriegsparteien sind nur eingeschränkt brauchbar.

Einordnung:
Die hohe Zahl soll Schock, Trauer und Wut auslösen. Sie dient emotional dazu, die vorherige Schuldzuweisung an den Westen zu verstärken. Faktisch fehlt jedoch die belastbare Grundlage.

QUELLENLAGE

  1. [1] Jeder, der eigenständig recherchiert hat weiß das von Beginn an, und …
    Baerbel Jilge (@BJilge). 585 likes 76 replies. Jeder, der eigenständig recherchiert hat weiß das von Beginn an, und hat es nicht vergessen ! Aber gut, dass NYT es nochmals bestätigt. Das Märchen vom "unprovoziertem Angriffskrieg" Russlands
  2. [2] jeder Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft Duden
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  3. [3] Leszek Miller (@LeszekMiller) / Posts / X – Twitter
    Jeder, der eigenständig recherchiert hat weiß das von Beginn an, und hat … Das Märchen vom "unprovoziertem Angriffskrieg" Russlands gegen die Ukraine ist …
  4. [4] jeder / jede / jedes – Schreibung, Definition, Bedeutung, Etymologie …
    Zitationshilfe „jeder / jede / jedes“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/jeder>, abgerufen am 18.06.2026. Weitere Informationen …
  5. [5] Konstanzer Stadtgeschehen | Facebook
    Jeder, der eigenständig recherchiert hat weiss das von Beginn an, und hat … Das Märchen vom "unprovoziertem Angriffskrieg" Russlands gegen die Ukraine ist …

WAS FEHLT FÜR EINE HÄRTERE PRÜFUNG?

  • Der genaue New-York-Times-Originaltext mit allen relevanten Passagen, um Wortlaut und Kontext exakt zu prüfen.
  • Belege für die konkrete Rolle des MI6 bei den genannten zwölf Stützpunkten.
  • Primärdokumente oder belastbare offizielle Aussagen zu Aufgaben, Führung und Zweck der Stützpunkte.
  • Belege für die Behauptung, der Maidan sei vom Westen organisiert und finanziert worden, nicht nur politisch unterstützt oder diplomatisch begleitet.
  • Belege für eine westliche Planung des russischen Angriffs oder eine Strategie, Russland gezielt zum Einmarsch zu bewegen.
  • Nachvollziehbare Opferstatistiken mit Definition der behaupteten „2 Millionen“: Wer ist gemeint, welcher Zeitraum, Tote oder Verwundete, militärisch oder zivil, welche Quelle?

Endbewertung: Der Text enthält einen realen Kern – die geheime CIA-Ukraine-Zusammenarbeit seit 2014 und die zwölf Stützpunkte laut NYT. Dieser Kern wird aber in eine weitgehend unbelegte Erzählung eingebettet, die den russischen Angriffskrieg relativiert und die Hauptverantwortung auf den Westen verschiebt. Als Fakteninformation ist der Beitrag daher unzuverlässig; als politisches Framing ist er sehr deutlich erkennbar.


Hinweis: Dies ist eine automatische KI-Vorpruefung und kann Fehler enthalten. Bitte wichtige Ergebnisse anhand der Quellen selbst gegenpruefen.