KI-gestützte Quellenzusammenfassung: Nach einem Gerangel an einem AfD-Infostand in Oberbayern hat die Staatsanwaltschaft Traunstein die Ermittlungen wegen Körperverletzung gegen drei zunächst beschuldigte Personen eingestellt. Wie nd unter Berufung auf die Deutsche Presse-Agentur berichtet, wird nun gegen den damaligen AfD-Bürgermeisterkandidaten von Rott am Inn, Michael Maurer, wegen des Verdachts der falschen Verdächtigung ermittelt. Für ihn gilt die Unschuldsvermutung; das Verfahren stehe nach Angaben der Staatsanwaltschaft noch am Anfang.
Ausgangspunkt war ein Vorfall am 28. Februar. Videoaufnahmen zeigen laut Bericht ein Gerangel zwischen mehreren AfD-Politikern und linken Aktivisten um ein Banner. Maurer geht dabei zu Boden und hält sich anschließend das Knie. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft erklärte, er habe kurz an der Rangelei teilgenommen, das Gleichgewicht verloren und sei nach vorn gefallen. Eine aktive Einwirkung durch eine andere Person sei nicht festzustellen; ihm sei weder ein Bein gestellt worden noch sei er am Boden angegriffen worden. Zwei unbeteiligte Zeuginnen hätten diese Darstellung bestätigt. Maurer sagte der dpa, er kenne die konkreten Vorwürfe nicht und wolle die Angelegenheit auf sich beruhen lassen. Alle Angaben zum Tatgeschehen und zum Ermittlungsstand sind der verlinkten Berichterstattung entnommen.
Bildnachweis: Das extern eingebundene Artikelbild zeigt laut nd den damaligen AfD-Bürgermeisterkandidaten Michael Maurer. Foto: Daniel Karmann/dpa.
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