KI-gestützte Quellenzusammenfassung: Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt berichtet die von DIE ZEIT unverändert veröffentlichte dpa-Meldung vom 17. August 2026 über eine neue Debatte zum politischen Umgang mit der AfD. Anlass ist der Sammelband „Brandmauer“, in dem unter anderem der frühere Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) und der frühere SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel zu Wort kommen. Beide halten die bisherige gesellschaftliche Auseinandersetzung mit der AfD für unzureichend, ziehen daraus aber keine Forderung nach einer Öffnung der CDU nach rechts.
Gabriel unterscheidet laut dpa zwischen der Brandmauer als innerer Haltung demokratischer Parteien und ihrer bisherigen Wirkung in der Gesellschaft. Er fordert, soziale, infrastrukturelle und integrationspolitische Probleme stärker anzusprechen und den direkten Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern zu suchen. Haseloff bezeichnet den Begriff „Brandmauer“ als wenig hilfreich, hält die Abgrenzung zur AfD jedoch für zentral. Er fordert eine stärkere inhaltliche Auseinandersetzung, etwa über wirtschaftliche Folgen der AfD-Positionen zur Europäischen Union. Zudem kritisiert er eine aus seiner Sicht häufig herablassende mediale Perspektive auf Ostdeutschland.
Die Meldung ordnet die Aussagen in den Wahlkampf in Sachsen-Anhalt ein. Sie verweist darauf, dass die AfD dort laut den jüngsten Umfragen erstmals vor einer Regierungsbeteiligung stehen könnte. Die wiedergegebenen Einschätzungen stammen von den genannten Politikern und der dpa-Berichterstattung; diese Zusammenfassung macht sie als Positionen kenntlich und übernimmt sie nicht als eigene Tatsachenbewertung.
Bildnachweis: Das extern eingebundene Bild zeigt laut DIE ZEIT Reiner Haseloff und Sigmar Gabriel. Foto: Kay Nietfeld/dpa.
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